Konzert für Tuba und Klavier

Konzert für Tuba und Klavier

Konzert für Tuba und Klavier

Sonntag, 8. Februar 2026, 16:00 Uhr
Apostel-Paulus-Kirche Schöneberg, Grunewaldstraße 77 A, 10823 Berlin
Duo "tuPiano": Mateusz Dudek (Tuba) und Nala Baik (Klavier)
Eintritt frei - Spenden herzlich willkommen

Werke von Gordon Jacob, Claude Debussy, Niccolò Paganini und George Gershwin

Programm im Detail:

„Tuba Suite“ - Gordon Jacob (1895–1984) 
Gordon Jacob war ein britischer Komponist und Lehrer, bekannt für seine  Bläserwerke. Er schrieb einmal: „The tuba can be lyrical, expressive, and  surprisingly agile – it deserves more solo music.“  Dieses Originalwerk für Tuba zeigt genau diese Qualitäten und die  vielfältigen Klangfarben des Instruments.

„Estampes“ - Claude Debussy (1862–1918) 
I. Pagodes
II. La soirée dans nade
III. Jardins sous la pluie 
Drei impressionistische Miniaturen für Klavier, die exotische Stimmungen  und Naturbilder musikalisch malen. 

Caprice No. 24 - Niccolò Paganini(1782-1840) 
Bearbeitung für Tuba von Mateusz Dudek 
Dieses berühmt-virtuose Thema diente vielen Komponisten als Grundlage für  Variationen. Mateusz Dudek arrangierte es selbst für Tuba. Ein Instrument, das zu Paganinis Zeiten noch nicht existierte, verleiht seiner Musik heute  neue Klangfarben. Wie hätte Paganini reagiert, hätte er seine Musik aus der  Tuba gehört? 

Ouverture aus „Funny Face“ - George Gershwin(1898-1937)
Bearbeitung für Tuba und Klavier von Michał Worek 
Funny Face ist ein Musical von George Gershwin aus dem Jahr 1927. Die  Ouvertüre spiegelt Gershwins typischen Jazz-Einfl uss und schwungvolle  Melodik wider. In dieser Bearbeitung erklingt sie für Tuba und Klavier. 

TUPIANO 
Die Pianistin Nala Baik (Südkorea) und der Tubist Mateusz Dud  (Schlesien, Polen) erforschen gemeinsam die vielfältigen Klangfarben von Klavier und Tuba. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und musikalische Prägungen verbinden sich zu einer ausdrucksstarken musikalischen Sprache. Sie laden das Publikum ein, die Klangvielfalt beider Instrumente zu erleben – im Zusammenspiel wie auch in solistischen Momenten.

Weitere Informationen unter www.nalabaik.com

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