Kindertagesstätte - Evangelische Apostel Paulus Gemeinde

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Kind und Familie

Zum 25 jährigen Mauerfall


Am 09.11.2014 war unsere KiTa war zum 25 jährigen Mauerfall Ballonpate.
Ballonpate zum 25 jährigen Mauerfall

Aus der Kita: Eingewöhnungszeit in der Spatzengruppe

Zweijährige brauchen einen geschützteren Rahmen als ältere Kinder, der ihnen Sicherheit und Freiraum für ihre Entwicklung ermöglicht. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir den Kleinsten einen Lebensraum schaffen, der ihnen Sicherheit und Geborgenheit außerhalb der Familie bietet. Jedes neu hinzukommende Kind bekommt zur Eingewöhnung eine Bezugsperson von uns zur Seite gestellt, die nun, zumindest bis das Kind integriert ist, seine vorrangige Ansprechpartnerin und Kontaktperson ist. Zusammen mit Mutter, Vater oder Großeltern führt die Bezugsperson das Kind in die Gruppe ein und gewinnt langsam aber sicher immer mehr Bedeutung, während die Anwesenheit der Eltern im Kindergarten immer weniger wird. Wichtig ist, dass die Bezugserzieherin sich schon am ersten Tag der Eingewöhnung intensiv mit dem Kind beschäftigt und ihm ihre Nähe und Begleitung anbietet. Dabei können die Eltern, wenn das nötig ist, in die Kontaktaufnahme und das Spiel mit eingebunden werden. Dadurch haben wir die Möglichkeit, zu beobachten, ob das Kind auf unsere Beziehungsangebote reagiert und ob es sich, im Kontakt mit uns auf Spielangebote einlässt. Im Beisein des Elternteils werden wir zur Spielpartnerin und Trostspenderin. Das Kind bekommt von uns in dieser Situation Zuneigung, Verlässlichkeit und Informationsangebote. Das setzt voraus, dass Elternteil und die Erzieherin sich Zeit für ein neu einzugewöhnendes Kind nehmen müssen. Wichtig für uns ist, um einen vertrauensvollen Beziehungsaufbau  zum „neuen Kind" zu bekommen, dass wir gegenüber den Eltern eine wertschätzende und eine positive Einstellung zeigen. Seit Jahren beobachten wir, dass Eltern ihre Kinder nur loslassen und ermutigen können, wenn sie selbst Vertrauen in die Kita und die Erzieherin haben. Deshalb ist es für uns immens wichtig, dass Eltern über ihre eigenen Empfindungen, Bedenken, Ängste und Fragen sprechen. Eine ehrliches Interesse am Kind und seiner Familie sowie ein feinfühliger Umgang mit allen Beteiligten unterstützen enorm den Beziehungs- und Bindungsaufbau.

Ihre/Eure Christiane Peix


Die Eingewöhnungszeit sieht wie folgt aus:
Nach langjähriger Erfahrung hat es sich bei uns bewährt, die Eingewöhnungszeit auf vier Tage zu begrenzen. In jeder Gruppe wird auch nur ein Kind aufgenommen, damit die Erzieherin genügend Zeit hat, sich um das Kind (und das Elternteil) zu kümmern.

Der zeitliche Ablauf in dieser Woche ist folgendermaßen:

Dienstag und Mittwoch
Das Kind kommt um 10 Uhr mit seiner Bezugsperson in die Kita. Beide nehmen für eine Stunde am Gruppengeschehen teil.

Donnerstag
Wieder kommt das Kind mit seiner Bezugsperson um 10 Uhr für eine Stunde in die Kita. Die Bezugsperson verlässt relativ schnell den Raum und lässt eventuell etwas Persönliches sichtbar im Gruppenraum liegen, bleibt aber in der Kita (Sitzecke im Büro). Sie ist für das Kind nicht mehr sichtbar, aber bei Bedarf verfügbar. Das Kind darf aber unterstützend ein Kuscheltier oder Spielzeug mitbringen.

Freitag
Das Kind kommt bis 8:45 Uhr in die Kita und bringt auch etwas für das gemeinsame Frühstück mit. Wenn gewünscht, kann die Bezugsperson beim Frühstück dabei sein, verlässt dann aber die Kita, wobei sie telefonisch erreichbar sein sollte. Das Kind bleibt maximal bis nach dem Mittagessen (13 Uhr). Absprache mit der Erzieherin über den weiteren Verlauf der Eingewöhnung.

Montag
In der Regel wird das Kind, wie alle anderen, bis 8:45 Uhr gebracht. Die Bezugsperson verabschiedet sich rasch, damit die Trennung nicht so schwer fällt. Das Kind sollte in den nächsten 2-3 Wochen nach dem Mittagessen gegen 13 Uhr abgeholt werden.

Auszug aus  der Konzeption der Kita



Unser Sonnensystem - Aus der Kita

Die Bären und die Riesen beschäftigen sich seit Januar `13 mit dem Sonnensystem. Wir haben Bücher angesehen, waren im Planetarium am Insulaner, haben Lieder gelernt und unser kleines Zimmer in eine  Weltraumstation verwandelt. Es gibt soooooviel zu entdecken……

Petra Linke- Wittmaack


Gottesdienst des Kita-Verbunds Schöneberg

Die Philippus-Kirche in Friedenau war gut gefüllt am 6. März zum 4. Schöneberger-Kita-Gottesdienst. Rund 100 Kinder aus den fünf Kitas des Verbunds kamen mit ihren Eltern, ErzieherInnen und Gästen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und zu gestalten. Das Thema in diesem Jahr: "Schiff ahoi!" - Unterwegs mit Jesus. Wir hörten die Geschichte der Sturmstillung und alle Kinder durften mitmachen, den Sturm in die Kirche zu bringen: erst leises Tröpfeln, immer stärker werdend, dann ging es so richtig los: es tobte und trampelte im Kirchenschiff. Wir bekamen eine Ahnung davon, wie gewaltig so ein Unwetter ist. Die Kinder der Nathanael-Kita spielten die Geschichte nach. So haben wir erfahren, dass auch die Freunde Jesu Angst hatten und um Hilfe riefen. Jesus ist ein Freund, den wir um Hilfe bitten können, wenn es unruhig wird im Leben. Er hört uns zu, wie unsere Eltern, Freunde, Partner. Die anderen Kitas haben Lieder und Gebete "mitgebracht", so dass alle beteiligt waren und es ein schöner, erfüllter, lebendiger Gottesdienst wurde. Da wir nicht nur an uns denken möchten, sondern auch andere Kinder im Blick haben, sammelten wir in diesem Jahr die Kollekte für das Kinderhospiz "Sonnenhof" der Björn-Schulz-Stiftung. Es kamen rund 270 € zusammen - vielen Dank dafür! Bis zum nächsten Kita-Gottesdienst, der inzwischen zu einer schönen Tradition geworden ist.

Ruth Eigmüller für den Kita-Verbund

Apostel-Paulus-Kindertagesstätte

Wir sind eine Bildungseinrichtung der Ev. Apostel-Paulus-Kirchengemeinde
in Berlin-Schöneberg. Unserer seit 1949 bestehenden Kita steht eine gemütliche Altbauwohnung im Gemeindehaus zur Verfügung. Montag bis Freitag betreuen wir in der Zeit von 7.00 bis 17.00 Uhr 36 Kinder, die sich in die kleine, mittlere und Kitariesen-Gruppe aufteilen. Die zwei bis drei jährigen Kinder werden in einer Gruppe betreut. Ab ca. drei Jahren können die Kinder in altersübergreifenden Gruppen Erfahrungen miteinander sammeln. Ein Angebot für die Kinder, die in die Schule kommen, findet neben allen anderen Lernbereichen zwei Mal in der Woche statt.
Das Team besteht aus Leiterin, Erzieherinnen, Fachkräften für Integration, Vorschulerzieherin sowie Köchin und Wirtschaftskraft.

Schwerpunkte unserer Arbeit

  • Integration von Kindern mit Behinderungen ist seit 1984 fester Bestandteil unserer Arbeit.

  • Projektarbeit: Wir beschäftigen uns über einen längeren Zeitraum mit bestimmten Themen, beispielsweise "Meine Familie", "Berufe" und "Tierwelt". Experimente mit Luft, Wasser o. ä.

  • Situationsbedingtes Arbeiten, konkrete Ereignisse und Erlebnisse aus dem Leben der Kinder werden aufgegriffen, inhaltlich ausgestaltet und weiterentwickelt.

  • Ein ausgewogenes Verhältnis von pädagogischen Angeboten und Spiel ist uns wichtig.

  • Ausflüge und Theaterbesuche, die Spaß machen.

  • Tagesausflüge und Kitaübernachtungen, die zum gemeinsamen Gruppenerlebnis beitragen.

  • Religionspädagogik: Wir bringen den Kindern christliche Inhalte und Werte in kindgemäßer Form nahe.

  • Einmal in der Woche findet ein Familiengottesdienst in der Apostel-Paulus-Kirche für die Kinder ab drei Jahren statt (Donnerstag, 10.00 bis 10.30 Uhr)

  • Tanz- und Rhythmikangebot

  • Frühenglisch als zusätzliches Angebot

  • Dienstbesprechungen zum regelmäßigen pädagogischen Austausch des Teams


Wir wünschen uns einen intensiven Kontakt mit den Eltern

  • Regelmäßige Elternabende bieten die Möglichkeit zum Austausch und zur Information.

  • Durch Einzelgespräche/Entwicklungsgespräche kann in Ruhe auf die Belange des Kindes eingegangen werden.

  • Über eine aktive Mitarbeit als Elternvertreter/in und im Kitaausschuß freuen wir uns.

  • Regelmäßige Elternvertretertreffen sorgen für Austausch und Informationen, die in Form eines Elterninfos schriftlich an alle Eltern weitergegeben werden.

  • Hospitationen von Eltern geben einen Einblick in unser Kitageschehen.


Wir legen Wert auf eine gute Küche

  • Das Essen wird täglich frisch zubereitet und gekocht.

  • Individuelle Ernährungsanforderungen werden berücksichtigt.


Kennenlernen können Sie uns am besten, wenn Sie mit uns sprechen oder uns besuchen

Adresse
Apostel-Paulus-Kindertagesstätte
Klixstraße 2
10823 Berlin
Tel (0 30) 7 81 51 21
Fax (0 30) 78 71 65 17
apostel-paulus-kita@schoeneberg-evangelisch.de

Sprechzeiten
Dienstag ab 10.00 Uhr und nach Vereinbarung
Bitte melden sie sich telefonisch an, damit wir uns Zeit für eine Besichtigung der Einrichtung und für Ihre Fragen nehmen können.

Kitaleitung
Gabriela Kleeberg
Petra Linke-Wittmaack

Kita-Verbund-Gottesdienst am 7.3.2012

„Zachäus - kleiner Mann ganz groß!“

Der dritte Kita-Verbund-Gottesdienst war mal wieder eine überraschende Angelegenheit…
Dass so viele Kinder, Eltern und ErzieherInnen kommen würden, damit haben wir kaum gerechnet. Um die 250 Menschen: Große und Kleine, kamen in die Königin-Luise-Gedächtnis-Kirche, um unseren 3. Schöneberger Kita-Gottesdienst zu erleben. Und dieses Mal hatten wir auch eine besondere Überraschung für die Kinder parat: Sie durften richtig mitmachen bei der Geschichte von Zachäus, die Pfarrer Henke uns allen erzählte. Die Kinder konnten durch das Stadttor gehen, natürlich nicht ohne bei Zachäus Zoll zu zahlen. Und dann, nachdem Jesus Zachäus vom Baum herunterrief und bei ihm, dem Mann, den niemand leiden konnte, zu Abend essen wollte, da wurden auch gleich alle Kinder mit eingeladen, denn Zachäus wollte seinen Reichtum mit allen teilen.
Es war ein schöner Gottesdienst, aus dem alle reich beschenkt hinausgingen, sicherlich auch mit dem ein oder anderen Ohrwurm. Allen Mitwirkenden - den Großen und Kleinen - sei an dieser Stelle ein Dank ausgesprochen!
Bis zum nächsten Mal beim Kita-Gottesdienst in Schöneberg!

Ruth Eigmüller (für den Kita-Verbund)

 
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